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| "Mit anderen Nationen zusammenkommen" |
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| An die Grausamkeiten des Krieges erinnern: Jochen Droste (v.l.) vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge mit Joseph Klein, Gunnar Meyer und Richard Hartinger von der Monte-Cassino-Stiftung. Foto: pk |
Rinteln: Die Schlacht um Monte Cassino gilt als eine der längsten des Zweiten Weltkriegs – heute erinnern vor allem die Gräber Tausender gefallener Soldaten an sie.
Um die Erinnerung an die einstige Kriegsstätte und die Grausamkeit des Krieges aufrechtzuerhalten, gründeten der Rintelner Unternehmer Richard Hartinger und Joseph Klein 2005 die Stiftung „Monte Cassino“. Hartingers Vater war in der Schlacht gefallen, Klein war als Leutnant der Wehrmacht an ihr beteiligt. Die Stiftung nutzte jetzt den Bezirksvertretertag des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge im „Stadtkater“, um sich vorzustellen. Nach einem Grußwort von Hartinger gab Stiftungsmitglied Gunnar Meyer einen Überblick über die Stiftung.
Zweck der Stiftung sei, die Soldatenfriedhöfe am Monte Cassino über die Generationen hinaus als Mahnmal gegen den Krieg dauerhaft zu erhalten.
Der Stiftung, so Meyer, gehe es nicht nur um die Ehrung der Gefallenen: Sie sammelt auch Spenden für den Erhalt der Gräber und organisiert Schulausflüge dorthin. In Monte Cassino lernen Schüler über die Schlacht, pflegen Gräber und begeben sich auf Spurensuche der Gefallenen. 2007 fuhr die Stiftung erstmals, unterstützt vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, mit Schülern aus Lüneburg und dem polnischen Wagrowiec an den geschichtsträchtigen Ort. 2008 folgten Schüler aus Wagrowiec und Wittenberg.
Am kommenden Sonnabend, 16. Mai, werden 18 Schüler des Rintelner Ernestinum mit polnischen Schülern nach Monte Cassino aufbrechen..... mehr |
| Ehrenfriedhof am Nordufer des Maschsees wird umgestaltet |

Der Ehrenfriedhof am Nordufer des Maschsees, auf dem 386 zum größten Teil aus der ehemaligen Sowjetunion stammende NS-Zwangsarbeiter begraben liegen, wird ein neues Gesicht bekommen.Schüler der Heinrich-Heine-Schule sammeln derzeit Ideen zur Umgestaltung der Gedenkstätte, die sie bis Anfang September mithilfe des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge und der Stadt Hannover umsetzen wollen. Fest steht aber bereits, dass die Gräber eingefasst werden. Außerdem sollen auch die vor Kurzem von der Historikerin Janet Anschütz herausgefundenen 99 Namen der bisher weitestgehend unbekannten Opfer auf dem Gelände einen Platz finden.
„Wir wollen, dass die Gedenkstätte künftig auch wieder verstärkt als Friedhof wahrgenommen wird“, sagte Sabine Meschkat-Peters, Schulreferentin des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, am Rande der gestrigen Gedenkfeier zum 64. Jahrestages des Kriegsendes. Bislang wäre die Gräberstätte mit den vereinzelt auf einer Wiese stehenden Steinkreuzen kaum als Mahnmal im Bewusstsein der Hannoveraner. "Deshalb wollen wir die Gräberreihen wieder sichtbar machen, um an die schrecklichen Verbrechen kurz vor dem Kriegsende nachhaltig zu erinnern", sagte Meschkat-Peters. Auf dem Friedhof liegen auch die 154 Opfer, die am 6. April 1945 auf dem Seelhorster Friedhof von der Gestapo erschossen worden waren.... mehr
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| „Jedes Wort ist besser, als eine abgefeuerte Kugel“ - Ausstellung "Kriegskinder im Schloss Bevern |
Drei Generationen besichtigen die Ausstellung. Klaus-Volker Kempa, Elfriede Müller, Lena Stolte, Lukas Kohlmeyer und Jürgen Neumann (von links).
Bevern (26.03.09). Kriegskinder. In Deutschland denkt man bei diesem Begriff an die, die vor 1945 geboren sind, in grauer Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg. Doch Kriege und Kinder, die darunter leiden, gibt es überall – auch jetzt noch. Im Schloss Bevern wurde nun eine Ausstellung zu dem Thema eröffnet. 1.400 Jugendliche befragten Menschen über ihre Erlebnisse im Krieg, die sieben besten Beiträge stehen nun der Öffentlichkeit zur Verfügung.
Text & Bild: Täglicher Anzeiger Holzminden vom 26.03.2009
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| MCG-Schüler sammeln so viel wie noch nie - 4122 Euro für die Kriegsgräberfürsorge |
Die Schüler der neunten und zehnten Klassen des Matthias-Claudius-Gymnasiums (MCG) in Gehrden haben einen Rekord beim Spendensammeln für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge aufgestellt
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| Foto: Weber, Calenberger Zeitung |
An ihre Spitzensposition haben sie sich bereits gewöhnt: Gestern haben die Schüler für ihr Engagement eine Urkunde von Manfred Pape, Bezirksgeschäftsführer des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge, bekommen.
In der Woche zwischen Volkstrauertag und Totensonntag waren 20 Teams mit je zwei Schülern in Gehrden und den Ortschaften unterwegs. Ditterke war ausgenommen. Dort sammelte die Feuerwehr. Die Rekordsumme von 4122 Euro ist zusammengekommen.
Bereits in der vergangenen Woche waren die vier Schülerinnen Finja Feddes, Viktoria Szotka, Victoria Sommer und Kristina Warnecke des neunten Jahrgangs einer Einladung zur Besichtigung des Niedersächsischen Landtags nachgekommen. "Eigentlich hätten es alle 40 verdient gehabt", sagte Studiendirektorin Brigitte Gellert, die das Spendenprojekt leitete.... mehr |
| Ausstellung „Kriegkinder – Begegnungen heute“ 19.02. – 15.03.2009 - Ein Ausstellungsprojekt des Anne Frank Zentrums, gefördert und unterstützt durch die Klaus Tschira Stiftung und das Carl Bosch Museum Heidelberg |
All unsere Mitglieder und Förderer, die die Volksbundarbeit aus Überzeugung unterstützen. möchten wir heute auf die Ausstellung „Kriegkinder – Begegnungen heute“ hinweisen, die am Donnerstag, dem 19. Februar 2009 durch Herrn Prof. Rolf Wernstedt, Landtagspräsident a. D. und Vorsitzender des Landesverbandes Niedersachsen des Volksbundes eröffnet wird.
Die Ausstellung ist das Ergebnis eines Schülerwettbewerbs, den das Anne Frank Zentrum (Berlin) initiierte. Jugendliche befragten Menschen in ihrem Umfeld, die als Kinder einen Krieg erlebt hatten: ältere Zeugen des Zweiten Weltkriegs ebenso wie junge Menschen, die erst vor kurzem vor einem Krieg geflohen sind. Die persönlichen Berichte handeln von der Zeit 1939 – 1945 in verschiedenen Teilen Europas, aber auch von Kämpfen in Afghanistan und Serbien. Sie zeugen von zwischenmenschlichen Begegnungen der „Kriegskinder“ und von der Annäherung an die Erfahrungen des Anderen.
Wir erinnern in diesem Jahr an den von Deutschland verursachten Ausbruch des Zweiten Weltkrieges im Jahr 1939 und möchten mit der Übernahme dieser Ausstellung gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern auf die Folgen von Krieg und Gewaltherrschaft aufmerksam machen. Ihre Freunde und Bekannte sind herzlich zur Eröffnung am 19. Februar 2009, um 18.00 Uhr im Historischen Museum Hannover eingeladen
Programm Eröffnungsveranstaltung |
| Kant - Medaille posthum für Gerhard Bednarski |
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| Regionspräsident a. D. Dr. Michael Arndt übergibt die Kant-Medaille an Karin-Ingrid Bednarski während der Trauerfeier |
Am Samstag, den 10. Januar 2009 ist Gerhard Bednarski nach kurzer, schwerer Krankheit im 86. Lebensjahr verstorben.
Er hat seit über 20 Jahren die Geschichte des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge als Geschäftsführer für den Altkreis Neustadt a. Rbge. wesentlich mitbestimmt.
Seine besondere Aufmerksamkeit widmete er dabei der Kriegsgräberfürsorge im ehemaligen Nord-Ostpreussen mit seiner ehemaligen Heimatstadt Königsberg.
Daher war es jetzt für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Landesverband Niedersachsen, Verpflichtung und Genugtuung zugleich, Gerhard Bednarski in Anerkennung seiner besonderen Verdienste um die „Friedensarbeit des Volksbundes“ die „Immanuel-Kant-Medaille“ posthum verleihen zu können.
Diese hohe Auszeichnung des VDK, welche nach dem weltbekannten Königsberger Philosophen „Immanuel Kant“ benannt ist, wurde durch den Regionspräsidenten a.D. und ersten Vorsitzenden des VDK-Kreisverband der Region Hannover, Herrn Dr. Michael Arndt während der Trauerfeier am 16. Januar 2009 an die Ehefrau Karin-Ingrid Bednarski übergeben.
Dadurch soll auch die großartige Unterstützung der Volksbundarbeit durch die Familie Bednarski im Altkreis Neustadt a. Rbge. mitgewürdigt werden
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Musikparade der Nationen begeistert über 10 000 Gäste - Grandiose Show mit 600 Akteuren aus acht Nationen / Tolle Stimmung in der AWD-Arena
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Die Schweden spielten "Dancing Queen" von ABBA, das Heeresmusikkorps I hatte den Österreichern ein Medley von Udo Jürgens geklaut und für viele Wunstorfer gab es bei drei Aufführungen zur Musikparade der Nationen des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge ein Wiedersehen mit der irischen Lisbeg Pipe Band, die am Sonnabendvormittag ein Konzert in der Wunstorfer Fußgängerzone verastaltet hatte.
Nach einer achtjährigen Zeit in der TUI-Arena fand die 33. Musikparade wieder an gewohnter Stelle, der AWD-Arena hinter dem hannoverschen Schützenplatz, statt.... mehr
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Peter Halm als Vorsitzender des Kreisverbandes Hannover-Stadt verabschiedet - Neuer Vorsitzender: Wilfried Lorenz |
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| Von links: Wilfried Lorenz, Peter Halm, Karl-Heinz Mönkemeyer Foto: Volksbund |
Auf der Mitgliederversammlung des Kreisverbandes Hannover-Stadt am 28. Mai verabschiedete der Vorsitzende
des Bezirksverbandes Hannover, Regierungsvizepräsident a.D. Karl-Heiz Mönkemeyer den langjährigen Voritzenden des Kreisverbandes Hannover-Stadt Erster Stadtrat a.D. Peter Halm und dankte ihm für sein engagiertes, erfolgreiches Wirken für den Volksbund.
Sein Nachfolger wurde der Ratsherr der Stadt Hannover und Abgeordneter der CDU-Fraktion in der Region Hannover Wilfried Lorenz. Der Volksbund und seine Arbeit ist dem neuen Vorsitzenden nicht unbekannt, der Kreisverband bei ihm in guten Händen.
Leider musste auch der Geschäftsführer, Bernd Vortmüller aus gesundheitlichen Gründen sein Amt zur Verfügung stellen, sein Nachfolger wurde der Chef der Berufsfeuerwehr Hannover, Ltd. Branddirektor Claus Lange. |
| "Sag, wo die Soldaten sind..." - Otto-Hahn-Schule in Wunstorf erhält Silberne Anerkennungsplakette des Volksbundes
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| Die Plakette des Volksbundes zeichnet die Schülerinnen und die Schule für ihr Engagement zur Friedensbildung aus (v.li.): Klaus Jürgen Maurer, Schulreferentin des Volksbundes Sabine Meschkat-Peters, Alina Wedemeyer, Svenja Bauch, Karl-Heinz Mönckemeyer, Qendresa Qetinaj, Helga Weiß, Fatime Özden und Miriam Budina Foto: Wunstorfer Stadtanzeiger |
Wer noch das Ende oder die Spuren des zweiten Weltkrieges erlebt hat oder an Angehörige, die nicht wieder zurückgekehrt sind denkt, dem ist der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge ein Begriff. Der Volksbund sorgt für die Pflege und Erhaltung der Kriegsgräberstätten in Europa, betreibt Nachforschungen und die Identifzierung der Gefallenen und konnte manchen Angehörigen die Gewissheit geben, wo der Ehemann, Vater oder Bruder ruht Unter dem Motto: "Arbeit für den Frieden" werden junge Menschen in die Gräberpflege einbezogen, internationale Camps zur Verständigung, der Bildung von Freundschaften und des Nichtvergessens veranstaltet. Das kostet natürlich Geld und deshalb findet alljährlich im November eine Straßensammlung des Volksbundes statt.
"Wenn dann die Sammler hören: "Ich bin gegen den Krieg, ich gebe nichts" oder "Das ist schon so lange her, das muss man mal ruhen lassn" wird deutlich, dass jeder Krieg mit der Zeit seine Unmittelbarkeit verliert", sagte Karl-Heinz Mönckemeyer, Bezirksvorsitzender des Volksbundes während einer Feierstunde, in der die Otto-Hahn-Schule mit der Urkunde und der Silbernen Anerkennungsplakette des Volksbundes ausgezeichnet wurde.... mehr
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| "Dies ist ein Ort, hinter den man nicht zurückkann" - Wenige Tage vor Kriegsende ermordete die Gestapo mehr als 150 Zwangsarbeiter eine Tafel am Nordufer des Maschsees erinnert jetzt an ihr Schicksal
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Es gibt nicht viel, was Redner bei solchen Anlässen sagen können. Dass man die Erinnerung an die Vergangenheit um der Zukunft willen wachhalten muss. Dass sich so etwas nie wiederholen darf. Dass das Leid der Opfer eine Verantwortung für die Lebenden mit sich bringt. Der rhetorische Rahmen ist eng gesteckt, wenn es um Krieg und Nazi-Herrschaft geht.
Doch als Nikolaj Schakurov ans Mikrofon tritt, ein alter Herr mit kerzengerader Haltung, herrscht Ruhe. Er hat die Autorität dessen, der nicht von Erlerntem, sondern von Erlebtem berichtet. Im “Vaterländischen Krieg³, wie er ihn nennt, hat der 82-Jährige gegen die Deutschen gekämpft, an seiner Brust hängt eine Tapferkeitsmedaille der Sowjetunion, neben zwei Dutzend anderen Orden. Jetzt ist er mit zwei weiteren russischen Überlebenden des Krieges aus dem sibirischen Salechard ans Nordufer des Maschsees gekommen, auf Einladung der Stadt. Auf dem Ehrenfriedhof, wo 386 NS-Zwangsarbeiter bestattet sind, wird heute, am Jahrestag des Kriegsendes eine Tafel aufgestellt, die an die Ermordeten erinnert.... mehr |
Jugend dient als Multiplikator - Volksbund leistet eine wichtige Arbeit gegen das Vergessen
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Stadthagen (mk). Gemeinsam mit dem heimischen SPD Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy besuchte der Präsident des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Reinhard Frer, verschiedene Stationen im Schaumbugrer Land, um über die Arbeit des Vereins zu berichten und mit Jugendlichen zu sprechen. Nach nem Gespräch mit Bürgermeiter Bernd Hellmann sowie Schülern der Schule am Schlosspark, trug sich Führer in das Goldene Buch der Stadt ein.(Bild)
Edathy ist Mitglied im Parlamentarischen Ring des Volksbundes. Hier werden in gemeinsamen Beratungen von Bundesregierung und Volksbund-Vorstand die Rahmenbedingen der Arbeit festgelegt. Auf Einladung Edathys kam Führer nun zu Gesprächen nach Schaumburg. Vor Ort, so der Präsident, könne man auf einer persönlichen Ebene mit den Menschen über die Geschehnisse des Zweiten Weltkrieges und dessen Folgen sprechen. Auch die Vereinsstruktur ermögliche diesen bürgernahen Kontakt..... mehr
Text & Bild: Schaumburger Wochenblatt v. 16.04.2008
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| "Wollen den Jüngeren solche Schicksale ersparen - Perspektiven des Volksbundes im 21. Jahrhundert |

Heessen. Auf dem gut besuchten Kreisvertretertag des Kreisverbandes Schaumburg in der Gaststätte "Heeßer Krug" referierte Karlheinz Mönkemeyer, der 1. Vorsitzende des Bezirksverbandes Hannover, über die "Perspektiven des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge im 21. Jahrhundert". Mönkemeyer betonte, dass die Gräber und die Erinnerung an die Toten noch da sind. Es gehe bei der Arbeit des Volksbundes um das Erinnern an Menschen aus den zwei Weltkriegen und um Zukunftsperspektiven. "Wir wollen den Jüngeren solche Schicksale ersparen und aus der Geschichte lernen", so der Referent..
"Wir kommen in eine defizitäre Lage", räumte der Bezirksvorsitzende mit Blick auf die nächsten fünf Jahre ein. Zum Glück habe die Politik bemerkt, dass der Volksbund die Aufgaben des Staates wahrnimmt und die Zahlungen in den beiden letzten Jahren deutlich erhöht. Allerdings werden nur 1315 Prozent der Gesamtkosten vom Bund erstattet, der Rest durch Mitglieder und Spenden des Volksbundes.
"Wir müssen unsere Aufgaben kritisch überprüfen", forderte Mönkemeyer. Seit 1989/90 sei bei der Betreuung der Kriegsgräberstätten im Ausland mit dem früheren Ostblock ein ganz neues Aufgabenfeld erschlossen worden.... mehr
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| Die 33. Musikparade wirft ihre Schatten voraus - Orchesterchefs von Stadt Hannover empfangen |
Vertreter der Teilnehmerländer der 33. Musikparade der Nationen konnte jetzt Bürgermeister Bernd Strauch im Ratssaal der Stadt begrüßen. „Die Freundschaft, Achtung und Akzeptanz zwischen den teilnehmenden Nationen zeichnet die Musikparade aus“, sagte Strauch. Der Erlös der Parade kommt dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge zugute.
Insgesamt nehmen neben Deutschland sieben weitere Nationen an der Musikparade teil, die in diesem Jahr nach längerer Zeit wieder in der AWD-hall (ehem. Stadionsporthalle) stattfindet: DeutschlNiederlande, Österreich, Schweden, Polen, USA, Ukraine und Großbritannien.
„Der Empfang der Stadt ist Tradition und bringt zum Ausdruck, dass die Stadt hinter dem Volksbund steht“, sagte Karl-Heinz Mönkemeyer, Bezirksvorsitzender des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Bei der sogenannten Bandleader-Konferenz im Vorfeld der Parade besichtigen die Orchesterchefs auch schon einmal die Veranstaltungshallen, in denen die Musiker am 10., 11. und 12. Oktober spielen werden.
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| "Ein mustergültiges Beispiel" - Volksbund sagt Danke für Arbeiten am Ehrenmal |
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Ehrenmal als Zeichen der Erinnerung und Versöhnung: Der Vorstand vom Volksbund bedankt sich bei Bürgermeisterin Gudrun Olk und Stadtdirektor Bernd Reese für das Engagement der Stadt Bad Nenndorf
Text & Bild: Ines Teschner, Schaumburger Nachrichten v. 21.02.2008
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Auf Anregung von Senta Taege hat der Kreisverband des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge seine Vorstandssitzung auf den Friedhof von Bad Nenndorf gelegt, um das Ehrenmal zu besichtigen. Der Anlass: Die Anlage samt Bepflanzung war zuvor im Auftrag der Stadt auf Vordermann gebracht worden."Angefangen haben wir mit dem Kreuz" berichtete Stadtdirektor Bernd Reese vom Ablauf der Arbeiten. Ein Rosenschnitt wurde ausgeführt. Ferner müsse die Anlage aus Naturstein einmal im Jahr abgespritzt werden, um nicht zu vergrünen. “Als zweiten Schritt haben wir geprüft, ob es sich lohnt, die Platten zu erhalten", so Reese weiter. Die alten Steine hatten sich abgesenkt und sind jetzt mit einer entsprechenden Befestigung neu verlegt worden. Eine größere Investition, deren Umsetzung einige Zeit in Anspruch genommen habe, betonte der Stadtdirektor.
“Zwei Jahre haben wir das vor uns hergeschoben."Der erste Vorsitzende des Kreisverbandes Schaumburg, Werner Vehling, würdigte die Anlage als “mustergültiges Beispiel³ und nutzte gemeinsam mit Bezirksgeschäftsführer Manfred Pape die Gelegenheit, um der Stadt Bad Nenndorf die Anerkennung des Volksbundes auszusprechen... mehr
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| Scheckübergabe der Bundeswehr an die BV Braunschweig und Hannover am 13. Februar im Fliegerhorst Wunstorf |
Die aktive Bundeswehr und die teilnehmenden Reservistenkameradschaften sammelten bei der Haus- und
Straßensammlung 2007 des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. im Zuständigkeitsbereich der Bezirksverbände Hannover und Braunschweig 88.247,-- €
Die stolze Summe wurde am 13.02.2008 anlässlich einer zentralen Sammlerehrung im Offizierheim des Lufttransportgeschwaders 62 von den Vertretern des Landeskommandos Niederachsen und des Reservistenverbandes Landesgruppe Niedersachsen an die beiden Bezirksvorsitzenden der BV Hannover und BV Braunschweig übergeben.
Im Bild (v.l.n.r.): Walter-Johannes Herrmann, Vorsitzender BV Braunschweig Karl-Heinz Mönkemeyer, Vorsitzender BV Hannover Oberstleutnant Daniel Draken, KdrFlgGrup LTG 62 Oberstabsfeldwebel a.D. Karl-Heinz Rautmann, SchatzmeisterLG Niedersachsen im Reservistenverband der Bundeswehr
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| Der Volksbund belohnt Gymnasiasten mit Urkunden - Die Schüler sammeln 3800 Euro für die Kriegsgräberfürsorge |
Von Amina Yousaf
Gehrden. Etwa 3800 Euro haben die Schüler der neunten und zehnten Klassen des Matthias-Claudius-Gymnasiums (MCG) für die Deutsche Kriegsgräberfürsorge gesammelt. Mit diesem Ergebnis haben sie das aus dem vergangenen Jahr um etwa 700 Euro übertroffen. Der Bezirksgeschäftsführer des Volksbundes, Manfred Pape, überreichte den Schülern als Dank Urkunden. Seit mehr als 30 Jahre sammeln Schüler des MCG bereits in der Woche zwischen Volkstrauertag und Totensonntag Geld für die Kriegsgräberfürsorge. Dies tun sie nicht nur in Gehrden, sondern auch in den Gehrdener Ortschaften.
Studiendirektorin Brigitte Gellert begrüßte gestern zahlreiche Schüler und Ehrengäste, zu denen auch Gehrdens ehemaliger Bürgermeister Heinrich Berkefeld zählte.
„Ich freue mich, dass das MCG sich für dieses Projekt einsetzt“, lobte Stadträtin Christiane Kemnitz die jährliche Aktion. Der ehemalige Regierungsvizepräsident und Bezirksvorsitzender des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Karl-Heinz Mönkemeier, wies darauf hin, wie wichtig es sei, auch in Zukunft an Kriege zu erinnern.
Calenberger Zeitung vom 23.01.2008
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| „Was heißt hier Frieden?!“ Ausstellung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge / Schüler sammeln Spenden |
Hildesheim (ska). In seine Erinnerungsarbeit versucht der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK) auch Schüler einzubinden. Deshalb steht noch bis zum heutigen Freitag eine Wanderausstellung mit dem Titel „Was heißt hier Frieden?!“ im Foyer der Werner-von-Siemens-Schule in der Rathausstraße 9. Hintergrund ist der Volkstrauertag, der in diesem Jahr am Sonntag, 18. November, an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft erinnert.
„Krieg beginnt in den Köpfen“, sagte Karl-Heinz Mönkemeyer, Bezirksvorsitzender des Volksbundes Hannover bei der Ausstellungseröffnung. Die Erinnerung der Weltkriege des 20. Jahrhunderts müsse nutzbar für die Zukunft gemacht werden, um den Frieden zu wahren. Dazu tragen Projekte mit Schülern, wie Besuche von Kriegsgräbern und das Erstellen von Informationstafeln bei, sagte er. Oder eben eine solche Ausstellung. Mithilfe von Arbeitsblättern können sich die Schüler Wissen zu den Themenschwerpunkten erarbeiten und dann diskutieren: Wie baue ich Vorurteile ab? Was können wir gemeinsam gegen Gewalt tun? Und wie wird die Erinnerung für die Zukunft nutzbar gemacht?
In der kommenden Woche werden Schüler der Werner-von-Siemens-Schule und der Friedrich-List-Schule in der Innenstadt 
Spenden für den Volksbund sammeln. Damit leisten sie ein Stück gelebte Friedensarbeit, sagte die Schulreferentin des Bezirksverbandes Hannover, Dr. Sabine Meschkat-Peters. Da der Verein sich zu 90 Prozent aus Spenden finanziere, sei er auf solche Aktionen angewiesen, um weiterhin Erinnerungsarbeit betreiben zu können. Kriegsgräberstätten erklärten sich nicht mehr von selbst. Waren sie für die Angehörigen noch ein Ort der Trauer, so wandelt sich ihre Funktion hin zu Lernstätten der Geschichte, beschrieb Meschkat-Peters. Wenn die Jugendlichen mit ihren Spendendosen unterwegs sind, werden sie mit Meinungen der Passanten zum Volksbund konfrontiert. Die gehen oft auseinander: Von „Ich spende lieber für die Lebenden als für die Toten“ bis zu „Ich möchte etwas für den Frieden der Welt tun“, reichen die Reaktionen der Bürger, erzählte Meschkat-Peters über die Erfahrungen aus den vergangenen Sammelaktionen.
Hildesheimer Allgemeine vom 09.11.2007
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| Schüler halten die Erinnerung an die Opfer lebendig |
Nienburg - Seit mehr als 60 Jahren lebt Deutschland in Frieden. Dass Frieden keine Selbstverständlichkeit ist, daran wurde gestern auf dem Friedhof an der Bollmannstraße in Nienburg erinnert: Zwei Geschichts- und Erinnerungstafeln, die sich mit der Geschichte Nienburgs während des Zweiten Weltkriegs befassen, wurden ihrer Bestimmung übergeben..... mehr
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Weitere
Verstärkung der Jugendarbeit
als wichtiges Ziel - Wunstorfer Stadtanzeiger
im Gespräch mit dem neuen Bezirksgeschäftsführer
Manfred Pape |
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| Der
neue Bezirksgeschäftsführer
Oberst a.D. Manfred Pape: "Wir
müssen das Wissen um die
schreck- lichen Ereignisse des
Krieges als Mahnung allen nachfolgenden
Generationen mit auf den Weg
geben." Foto:
Potemba |
Beim
Bezirksverband des Volksbundes Deutsche
Kriegsgr„berfürsorge
hat sich ein Führungswechsel
vollzogen. Der bisherige und sehr
verdienstvolle Geschäftsführer
Karsten Richter scheidet aus und
übernimmt neue Aufgaben im
Bereich des Verbandes. Er wird bei
der nächsten und bereits 32.
Musikparade der Nationen in der
hannoverschen TUI-Arena, die am
14. und 15. Oktober stattfindet,
offiziell verabschiedet. Sein Nachfolger
ist Oberst a.D. Manfred Pape, der
nach einer 40-jährigen Dienstzeit
aus der Bundeswehr ausgeschieden
ist. In seiner letzten Verwendung
war er Kommandeur des neu aufgestellten
Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern
in Schwerin.
Da die Arbeit auf Bezirksebene sowohl
für den Wunstorfer Stadtverband
wie auch die einzelnen Ortsverbände
von ausschlaggebender Bedeutung
ist, führten wir mit dem neuen
Geschäftsfhrer das nachfolgende
Gespräch.
Stadtanzeiger:
"Der Wechsel von einem hohen
Kommando der Bundeswehr zum Volksbund
Deutsche Kriegsgräberfürsorge
kann eigentlich nur dann wirklich
sinnvoll sein, wenn der davon Betroffene
auch schon vor dieser Zeit enge
Kontakte zum Verband hatte."
Manfred Pape: "Das
stimmt und ich kann das für
mich tatsächlich in Anspruch
nehmen. Ich habe über 40 Jahre
hinweg auf den verschiedensten Gebieten
eng mit dem Volksbund zusammengearbeitet.
So war ich zum Beispiel am Anfang
selbst in der Kriegsgräberpflege
und Kriegsgräberfürsorge
aktiv tätig, und haben unter
anderem nach meinem Bauinginieurstudium
bei den Pionieren auch Bauleitungen
im Bereich der Kriegsgräberfürsorge
übernommen. Des Weiteren habe
ich selbstverständlich in meinen
Kommandeurs-Verwendungszeiten die
Arbeit des Volksbundes unterstützt.".... mehr
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Gedenkmarsch
- „Anders als nur Bücher
lesen“ - Herderschüler
spenden 1000 Euro für den GOLM
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| Die
Bückeburger Delegation
mit Prof. Rolf Wernstedt |
Engagiert,
mutig und geschichtsbewusst: Schülerinnen
und Schüler der Herderschule
aus Bückeburg überreichten
Professor Rolf Wernstedt, Landtagspräsident
a. D. und Landesvorsitzender des Volksbundes
Niedersachsen am vergangenen Freitag
in Hannover eine Spende in Höhe
von 1000 Euro für die Jugendbegegnungsstätte
GOLM auf Usedom. Gemeinsam mit ihrer
Schulleiterin Christiane Marx und
dem Leiter der Geschichtswerkstatt
Klaus Maiwald berichteten sie in der
Landesgeschäftsstelle in Hannover
über ihre Erfahrungen während
ihres Gedenkmarsches von Lahde nach
Ahlem.
Die
15 jungen Mitglieder der Geschichtswerkstatt
aus den neunten und zehnten Klassen
erinnerten mit dem 60 km langen
Weg an über 800 im „Arbeitserziehungslager“
Lahde inhaftierte Zwangsarbeiter,
die am 2./4. April 1945 in einem
dreitägigen Todesmarsch nach
Hannover getrieben wurden. Weit
mehr als hundert Todesopfer forderten
der Marsch und die anschließenden
Erschießungen. Das
Engagement der Schülerinnen
und Schüler stieß bereits
im Vorfeld auf großes Interesse.
Professor Rolf Wernstedt übernahm
die Schirmherrschaft, Zeitzeugen,
Hinterbliebene, Politiker und die
Medien signalisierten ihre Bereitschaft
zur Mitwirkung. Und es blieb nicht
nur bei ideeller Unterstützung:
mit vielen Geldspenden zollten zahlreiche
Menschen Respekt für die Gedenkarbeit
der Schülerinnen und Schüler.
Spenden, die zum einen für
ehemalige Zwangsarbeiter aus Osteuropa
zur Verfügung gestellt werden,
zum anderen die deutsch-polnischen
Jugendbegegnungen auf dem Golm fördern
sollen.
Professor
Wernstedt bedankte sich bei den
Herderschülern und lobte ihre
besondere Umsetzung der Erinnerungskultur.
Es sei ihnen gelungen, die Öffentlichkeit
für dieses Thema zu mobilisieren.
Durch den Gedenkmarsch wurden hinter
den abstrakten Opferzahlen individuelle
Schicksale der Zwangsarbeiter sichtbar,
meinte die siebzehnjährige
Pia. Das sei anders, als nur Bücher
über die Zeit des „Dritten
Reichs“ zu lesen. Geschichtswerkstattleiter
Klaus Maiwald plant schon die nächste
Erinnerungsarbeit, um das Gedächtnis
an Ursachen und Folgen des Nationalsozialismus
zu bewahren. Im kommenden Jahr will
er den Weg von Lahde in den Steinbruch
bei Steinbergen, wo viele Menschen
unter furchtbaren Bedingungen Zwangsarbeit
leisteten, nachgehen.
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Vertretertag
im Forum der Handelslehranstalt Hameln |
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von
links: Karsten Richter (Geschäftsführer
Volksbund BV Hannover), Karl-Heinz
Mönkemeyer (Vorsitzender
Volksbund BV Hannover) und
Peter Pfeil (Ortsvorsitzender
Coppenbrügge im Volksbund
Deutsche Kriegsgräberfürsorge) |
Der
Volksbund, Bezirksverband Hannover,
richtete am Donnerstag, den 26. April
2007, seinen Vertretertag im Forum
der Handelslehranstalt aus. Zu Landrat
Rüdiger Butte freute sich, bei
seinem Grußwort die 50 Delegierten
und Gäste dieser Veranstaltung
in Hameln begrüßen zu können.
In seiner Ansprache dankte er dem
Volksbund für die Ausrichtung
des Internationalen Jugendlagers in
Hameln 2006 und die Errichtung der
Geschichts- und Erinnerungstafeln
auf dem Friedhof „Am Wehl“
2005.
Neben
den Tätigkeitsberichten des Vorstandes
standen in diesem Jahr Wahlen zum
Bezirksvorstand Hannover an. Zum Vorsitzenden
wurde der ehemalige Regierungsvizepräsident,
Karl-Heinz Mönkemeyer, gewählt.
Neu in den Vorstand wählten die
Delegierten Clemens Gebauer aus der
Kreisverwaltung Hameln.
Im
Mittelpunkt der offenen Mitgliederversammlung
am Nachmittag
stand der Vortrag des Landesvorsitzenden
des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge,
Prof. Rolf Wernstedt, zum Thema
„Deutsche Erinnerungskulturen
nach 1945“. In seinem Beitrag
spannte er einen Bogen deutscher
Gedenktraditionen von der Nachkriegszeit
bis in die Gegenwart. Die musikalische
Umrahmung wurde von der einem Barockensemble
der Musikschule Hameln gestaltet.
Zum
Schluss dieses Veranstaltungstages
ehrte der neue Vorsitzende Horst Wilkening
aus Rinteln, Wilhelm Mevert aus Obernkirchen
und Peter Pfeil aus Coppenbrügge
für ihre langjährige ehrenamtliche
Mitarbeit mit den Anerkennungsmedaillen
des Volksbundes. |
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Die
Bezirksverbände Braunschweig
und Hannover erhielten insgesamt 100
406 € - Bundeswehr übergab
Scheck am 22. Februar an die Vorsitzenden
in Goslar |
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Erfreuliches
Ergebnis der Haus- und Straßensammlung
2006 durch Bundeswehr und Reservistenverband:
Am 22. Februar übergab der
Kommandeur des Landeskommandos,
Oberst Paul Bacher - im Bild Mitte
- symbolisch den Scheck an die beiden
Volksbund - Bezirksvorsitzenden
aus Braunschweig und Hannover, Karl-Heiz
Mönkemeyer (Bild links) und
Walter-Johannes Hermann (Bild rechts).
Insgesamt
sammelten die Soldaten und Reservisten
im Bezirk Braunschweig 30 863 €
und im Bezirk Hannover 69 543 €.
für die Friedensarbeit des
Volksbundes. |
| Volksbund
würdigt Sammler vom MCG - Schüler
sammeln für die Kriegsgräberfürsorge
– Bestes Ergebnis in der Region
Hannover |
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| Brigitte
Gellert und Karsten Richter
(vorne rechts) mit den Schülern
des Matthias-Claudius-Gymnasiums,
die für den Volksbund gesammelt
haben. Arp |
Gehrden.
3100 Euro haben Schüler der neunten
und zehnten Klassen des Matthias-Claudius-Gymnasiums
(MCG) im Herbst für den Volksbund
Deutsche Kriegsgräberfürsorge
gesammelt. Der Geschäftsführer
des Volksbund-Bezirksverbandes Hannover,
Karsten Richter, und die Schulreferentin
Sabine Meschkat-Peters dankten den
40 Schülern gestern mit kleinen
Präsenten.
„Hier ist die Teilnahme an der
Sammlung überproportional gut“,
sagte Karsten Richter, der den Schülern
dafür dankte, dass sie sich dem
Volksbund, „dessen Name niemanden
vom Hocker haut“, gegenüber
offen gezeigt hätten. Auch das
Sammelergebnis sei am MCG hoch. Im
Bezirk Hannover würden jährlich
acht bis zehn Schulen mit jeweils
20 bis 30 Freiwilligen sammeln. Im
Schnitt kämen pro Schule 1500
bis 2000 Euro zusammen. „Gehrden
liegt mehr als 1000 Euro drüber“,
lobte Karsten Richter das Sammelergebnis.
Studiendirektorin Brigitte Gellert
organisierte die Sammlung. „Wir
hätten sogar mehr als 50 Sammler
gehabt“, sagte sie.... mehr
Bild & Text: Calenberger Zeitung
vom 10.02.2007 |
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445,-
€ für Volksbund-Stiftung
"Gedenken und Frieden" |
Einen
Scheck über 445,- €
übergab der Beauftragte
für die Volksbundarbeit
der Reservistenkameradschaft Holenberg,
Ulrich Schoppe (Foto li.), am 23.
Januar an den Geschäftsführer
des Bezirksverbandes Hannover, Karsten
Richter.
Die Idee, die Volksbund-Stiftung zukünftig
regelmäßig zu unterstützen
und damit Gelder zur langfristigen
Sicherung der Volksbundarbeit
anzulegen, entwickelte sich bei verschiedenen
Veranstaltungen der Reservistenkameradschaft
mit der Absicht auch andere Kameradschaften
des Reservistenverbandes für
dieses Projekt zu erwärmen. Für
den Scheck und die dahinter stehende
Absicht bedankt sich der BV Hannover
ganz herzlich.
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| Einladung
zu einer Informationsfahrt zur Historisch-politischen
Fortbildung für Lehrerinnen und
Lehrer nach in die Jugendbegegnungsstätte
Golm/Usedom vom 14. - 17. 02.2007 |
An
alle Lehrerinnen und Lehrer im ehem.
Regierungsbezirk Hannover!
Aktive
Auseinandersetzung mit den Ursachen
und Gefahren extremistischer Weltanschauungen,
ein spannungsreiches Modulangebot
zu Einzelphasen deutscher Geschichte
sowie deutsch-polnische Begegnungen
- dies alles leistet die im Jahr
2005 eröffnete Jugendbegegnungsstätte
auf dem Golm/Usedom (Bild).
Der
Bezirksverband Hannover des Volksbundes
Niedersachsen lädt Sie ein,
an vier Tagen im Februar 2007 diese
Bildungseinrichtung in unmittelbarer
Nähe der Kriegsgräberstätte
Golm sowie weitere Spuren und Folgen
der Geschichte des 20. Jahrhunderts
kennen zu lernen.
Mehr über Ablauf, Programm
und Anmeldung finden Sie hier |
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Ärgerlich:
Falsche Sammler klingeln an den Haustüren
- Sammlung für Kriegsgräberfürsorge |
Gehrden (we). Wie schon
seit über 30 Jahren haben wieder
Schüler des Matthias-Claudius-Gymnasiums(MCG)
für die Stadt dieSammlung der
Deutschen Kriegsgräberfiirsorge
durchgeführt. Es haben in diesem
Jahr mehr Schülerteams
Interesse an der Sammlung gezeigt,
als es Sammelbezirke in Alt-Gehrden
und sechs Ortsteilen gibt... mehr |
| Sie
waren keine Helden - Andreaner erabeiten
Texte für Volkstrauertag |
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| Eigene
Erfahrungen für die Gedenkstunde
in Hannover verarbeiteten Julian
Klose, Clara Japing, Mona Groth,
Gwendolin Gurr, Amalie Hundertmark,
Viola Dempwolf und ihre Lehrerin
Karin Frank-Gersting vom Andreanum
Foto: P. Hartmann |
Die
sechs Andreaner aus Hildesheim bekamen
Lob von allen Seiten. In der Staatsoper
Hannover trugen sie sehr individuelle
eigene Texte zum Volkstrauertag bei
der landesweiten Gedenkstunde des
Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge
vor.
Was ist eigentlich
passiert in diesem Krieg? Wo liegen
die Toten bestattet, was können
Überlebende erzählen?
Wie ist das eigentlich, ein Krieg?
Um Antwort auf diese Fragen zu bekommen,
machte sich eine 8. Klasse des Andreanums
auf den Weg nach Osten. Auf der
Halbinsel Usedom besuchte sie eine
ganz neue Bildungsstätte des
Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge.
Begleitet von ihrer Klassenlehrerin
Karin Franke-Gersting, befassten
sich die Schüler dort mit dem
Krieg und seinen
Opfern.... mehr
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| Prominente
sammeln im Regen - 1187,46 Euro für
die Kriegsgräberfürsorge |
Wer
hier das Kommando hat, ist schnell
geklärt: „Am Besten gehen
wir da lang und greifen dann von der
Seite an“, sagt Polizeidirektor
Uwe Ippensen lachend und zeigt Richtung
Andreaspassage. Hans Kleingeist, Stabsfeldwebel
der Reserve, folgt willig mit der
Spendenbüchse in der Hand.
Gemeinsam mit 40 anderen Teilnehmern
– prominenten Hildesheimern
und Bundeswehrangehörigen –
sind sie gestern zur traditionellen
Spendensammelaktion für die deutsche
Kriegsgräberfürsorge unterwegs
gewesen.... mehr |
| „Ein
Kampf gegen das Vergessen” -
Kriegsgräberstätte Holzen
erhält Geschichts-
und Erinnerungstafel |

Weihen
mit vielen weiteren Ehrengästen
die neuen Tafeln ein (von
links): Dr. Sabine Meschkat-Peters,
Schulleiterin Elke Heppner,
Christel Vogel, Susanne Pospisil,
Alisa Rörig, Rouven Grave,
Historiker Detlef Creydt und
Fachlehrer Jörg Burghardt.
Foto:
tah
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„Erst
durch die Beschäftigung der Schüler
mit der lokalen Geschichte erhält
diese Gedenkstätte die Bedeutung,
die ihr zusteht.“
Klaus Volker Kempa als Kreisvorsitzender
des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge
brachte es auf den Punkt.
Denn hinter dem ganzen Projekt, das
zwei Schuljahrgänge der Wilhelm-Raabe-Schule
Eschershausen viele Monate beschäftigte,
steckt viel mehr, als es die neuen
Geschichts- und Erinnerungstafeln
am Ehrenfriedhof Holzen auf den ersten
Blick vermuten lassen.
In einer Feierstunde mit großer
Beteiligung wurden die beiden Tafeln
am 1. November eingeweiht. Sie sollen
Besucher an das Zwangsarbeiter-Lager
bei Holzen und das Schicksal der hier
bestatteten Toten erinnern.... mehr
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| Nachlese
31. Musikparade der Nationen
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12
500 kommen zur Musikparade Leichte
Klassik, zünftige Marschmusik
und swingende Latein-Amerikanische
Klänge: Schwungvoller und abwechslungsreicher
kann eine Veranstaltung kaum sein.
Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge
hatte am Sonnabend und Sonntag einmal
mehr zur Musikparade der Nationen
in die TUI Arena eingeladen –
und insgesamt rund 12 500 Besucher
genossen die drei Konzerte.Gewissermaßen
als Reminiszenz an den 50. Geburtstag
[sic!] des Landes starteten die
Veranstaltungen mit dem Niedersachsenlied.
Danach folgte ein buntes Potpourri.
Das rund dreieinhalbstündige
Programm, das unter dem Motto „Völkerverständigung
mittels Musik“ stand, bestritten
800 Musiker aus Österreich,
Estland, Weißrussland, Holland,
Polen, Tschechien, Deutschland,
der Schweiz und Großbritannien,
immer wieder brandete Applaus für
sie auf. Das Vor- und Pausenprogramm
gehörte den Jugendmusikgruppen.
Mit ihnen wolle man gezielt auch
ein jüngeres Publikum ansprechen,
sagte der Geschäftsführer
des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge,
Karsten Richter.
Musikparade ist auf dem richtigen
WegKarl-Heinz
Mönkemeyer, Regierungsvizepräsident
a. D. und Bezirksvorsitzender des
Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge:
„Wir müssen um die Akzeptanz
unseres Volksbundes im Allgemeinen
und um die der Musikparade jedes
Jahr neu ringen. Das ist uns ebenso
bewusst wie die Tatsache, dass das
vor dreißig Jahren überhaupt
kein Problem war. Damals waren die
verheerenden Folgen des Krieges
noch so greifbar nah. Heute müssen
wir Menschen, vor allem aber junge
Menschen immer wieder ansprechen
und verdeutlichen, dass die Arbeit
für den Frieden ganz wichtig
ist. Ich freue mich, dass wir die
Chance des Generationsübersprungs
mit unserer Musikparade schaffen.
Ein Weg dorthin ist zum Beispiel
neben Veränderungen in der
Programmgestaltung auch die von
uns neu geschaffene Familienkarte,
die wir relativ günstig anbieten.“
Jugendarbeitskreis
sammelte 10.400 Euro

Was wäre eine Veranstaltung
des Volksbundes ohne den JAK? Der
durfte natürlich auch bei dieser
Musikparade nicht fehlen. Also machten
sich eine ganze Reihe freiwilliger
Helfer und Helferinnen am Samstag
auf nach Hannover in die TUI-Arena
um den Volksbund bei seiner Arbeit
zu unterstützen. Multi-Tasking-fähig
wie die Jakies nun mal sind, fungierten
wir als Programmverkäufer,
Platzanweiser und Spendensammler.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen.
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| IBM
fördert Ehrenamt – Volksbund
erhält 1500 Euro
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Harald Schulz wurde für
sein ehrenamtliches Engagement
für den Volksbund von seinem
ehemaligen Arbeitgeber IBM ausgezeichnet.
Das Foto zeigt (v.i.) Harald
Schulz; Karsten Richter, Geschäftsführer
BV-Hannover; Maurice Bonkat,
Redaktion Stimme&Weg; Friedhelm
Selke, IBM Deutschland |
Das
Leben ist wie ein Bumerang: Was man
gibt, bekommt man auch zurück.So
erlebt es zumindest der 69- jährige
Harald Schulz. Schon als junger Student
hatte der Hannoveraner sein ehrenamtliches
Engagement begonnen. Das war 1961
in Belgien. Dort erfasste der angehende
Architekt des Zustand der Kriegsgräberstätten
und lieferte so wertvolle Informationen
zur optimalen Pflege der Anlagen.
Sein Engagement hat sich über
die Jahre vervielfältigt. Man
trifft Harald Schulz an diversen Informationsständen,
als freiwilligen Helfer bei der Musikparade
der Nationen, am Volkstrauertag oder
bei der Haus- und Straßensammlung.
Für seine ehrenamtliche Arbeit
beim Bezirksverband Hannover wurde
Harald Schulz nun von seinem ehemaligen
Arbeitgeber IBM Deutschland ausgezeichnet.
Dazu gab es eine IBM-Spende von 1500
Euro für den Volksbund.
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| 33.
Sommerbiwak der 1. Panzerdivision
– der Volksbund war dabei!
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Am
15. Juli 2006 fand eines der schönsten
Gartenfeste Hannovers statt: das
33. Sommerbiwak der 1. Panzerdivision.
Über 6.300 Gäste aus Politik,
Wirtschaft und Bundeswehr waren
eingeladen und haben sich für
ein paar schöne Stunden im
Stadtpark am Congress Centrum eingefunden.
Highlights waren unter anderem das
Feuerwerk und die Serenade.
Natürlich war der Volkbund
Deutsche Kriegsgräberfürsorge
e.V. mit dem Bezirksverband Hannover
auch dort vertreten. Neben der Vorstellung
der Arbeitsgebiete von der Schulreferentin
Frau Dr. Meschkat-Peters wurde die
Musikparade der Nationen durch den
Geschäftsführer Herrn
Karsten Richter präsentiert
bzw. vorgestellt. Tickets für
die Veranstaltung in der TUI-Arena
konnten durch eine Verlosung gewonnen
werden. Die Übergabe der Tickets
an die Gewinner erfolgte auf der
Audi-Bühne kurz vor Mitternacht.
Während dieser Veranstaltung
wurden 189,90 Euro gesammelt. Vielen
Dank an die Spender.
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| Zehnte
Geschichts- und Erinnerungstafel am
17. Mai auf der Kriegsgräberstätte
Alfeld aufgestellt
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Zehntklässler
der Carl-Benscheidt-Realschule in
Alfeld setzten sich im Wahlpflichtkurs
Geschichte ein Jahr mit den Ereignissen
aus dem Zweiten Weltkrieg und den
Gräbern der Zwangsarbeiter auseinander.
Ihre Arbeiten flossen in ein Schulprojekt,
das vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge,
Bezirksverband Hannover, initiiert
wurde. Am 17. Mai wurden die Ergebnisse
in Form von zwei Geschichts- und Erinnerungstafeln
auf dem Alfelder Friedhof vorgestellt.
Damit erinnert jetzt die 10. Tafel
an die Schicksale der Kriegsopfer
in Niedersachsen und hält diese
im öffentlichen Bewusstsein wach... mehr
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| Patenschaft
zur Pflege der Kriegsgräberanlagen
auf dem Seelhorster Friedhof, Hannover
begründet |
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Im
Rahmen der Mitgliederversammlung des
Kreisverbandes Hannover-Stadt am 25.
April 2006 wurde eine Patenschaft
beurkundet. In dieser Patenschaft,
die zwischen dem Kreisverband, der
Stadt Hannover und der RK Feldjäger-Niedersachsen
abgeschloßen wurde, verpflichtet
sich die Reservistenkameradschaft
zukünftig, Pflegearbeiten auf
den Kriegsgräberanlagen des Friedhofes
"Seelhorst" zu übernehmen.
Erste Pflegemaßnahmen wurden
bereits durchgeführt.
Im
Bild von links: Bernd Strauch, Bürgermeister;
Peter Halm, Vorsitzender; Bernd
Marheinke, RK Vorsitzender bei der
Unterzeichnung der Patenschaftsurkunde
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